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Dieselfahrverbot – Jetzt Darlehensvertrag prüfen lassen

Das Bundesverwaltungsgericht hat entscheiden, dass Dieselfahrverbote in deutschen Großstädten grundsätzlich zulässig sind. Die Entscheidung hat für Eigentümer von Dieselfahrzeugen aber noch weitere Konsequenzen. Ein erheblicher Wertverlust bei Dieselfahrzeugen droht und die Automobilhersteller werden von der Politik nicht zur Verantwortung gezogen. Aber es gibt eine Lösung für Dieselkunden. Wer sein Fahrzeug über den Hersteller und dessen Hausbank finanziert hat, sollte ihre Rechte wahrnehmen.

Lassen Sie Ihren Vertrag prüfen!

Verbraucher, die beispielsweise ein Fahrzeug über die VW-Bank finanziert haben, sollten ihren Vertrag durch einen auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwalt prüfen lassen. Aber auch bei anderen Herstellern lohnt ein Blick in den Darlehensvertrag. (mehr …)

Autark Invest AG – Anleger erhalten noch immer kein Geld

Die Darlehensgeber der Autark AG sind verunsichert. Die Autark AG hat von Anlegern sogenannte Nachrangdarlehen erhalten. Das bedeutet, dass Anleger der Autark Geld in Form eines Darlehens zur Verfügung gestellt haben und die Firma dafür im Gegenzug eine jährliche Verzinsung von 7,5% versprach.

Was wissen wir?

Letztlich ist bekannt, dass die Firma Autark Invest AG ca. € 135 Millionen von Anlegern in Form von Nachrangdarlehen eingesammelt hat. Das Geld sollte in andere Unternehmen investiert werden. Auch sollten die Darlehensgeber die jährlichen Zinsen gutgeschrieben bekommen. Im Mai 2017 teilte die Autark Invest AG mit, sich neu aufstellen zu wollen und die Nachrangdarlehen in Aktien umzutauschen.
Im August 2017 wurde dann mitgeteilt, dass die Kunden, die nicht in Aktien tauschen, bis zum 31.12.2017 ihre Gelder ausgezahlt bekommen sollten. Doch Stand heute (26.01.2018) ist kein Geld geflossen und die Anleger warten auf die Auszahlung. Von Seiten der Autark wurden immer wieder Ankündigungen gemacht und Informationen versprochen. Doch auch diese Informationen blieben aus.

Was steht zu befürchten?

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Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG – Risikokapital mit erheblichem Risiko!?

Wer den Namen „Venture Capital“ liest dürfte als Anleger erkennen, dass er sein Geld in Risikokapital anlegt. Die Venture Plus Verwaltungs GmbH warb 2013 mit dem Verkaufsprospekt für die treuhänderisch gehaltenen Kommanditbeteiligungen der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG Anleger.

€ 100.000.000,00 von Anlegern

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Unzulässige Bearbeitungsgebühr für Kredite auch bei Unternehmen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 4. Juli ein Urteil gefällt, dass es Banken untersagt, auch von Geschäftsleuten und Unternehmen eine gesonderte Bearbeitungsgebühr zu kassieren, wenn sie ihnen einen Kredit geben (Urteil vom 04.07.2017, XI ZR 233/16). Nachdem der Bundesgerichtshof 2015 die Bearbeitungsgebühr für Verbraucher bereits für unzulässig erklärt hat, hat das Gericht nun auch Rechtssicherheit für Unternehmen und Geschäftsleute geschaffen.

Bearbeitungsgebühr liegt im Interesse der Bank

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Widerruf von Darlehensverträgen der VW-Bank möglich!

So können Sie ihr vom Abgas-Skandal betroffenes Fahrzeug kostenneutral zurückgeben.

Kunden von VW, Audi, Skoda und Seat, die ihr Fahrzeug über die VW-Bank finanziert haben, können möglicherweise ihr Darlehen widerrufen und anschließend das Fahrzeug in vielen Fällen kostenneutral zurückgeben. Als Folge des Widerrufs werden alle Darlehensraten erstattet. Kunden, die ein Darlehen nach dem 13. Juni 2014 abgeschlossen haben, müssen aufgrund einer Gesetzesänderung nicht einmal mit einer Zahlung einer Nutzungsentschädigung rechnen und bekommen alle gezahlten Beträge zurück.

Was ist passiert?

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Lebensversicherung kündigen oder widersprechen?

Wenn kurzfristig Liquidität benötigt wird, tendieren Verbraucher oft dazu, Ihre Lebensversicherung oder Rentenversicherung zu kündigen. Etwa 80 Prozent aller Lebensversicherungen werden, laut einer Erhebung, vor dem vereinbarten Ablauf gekündigt. Das Ergebnis ist in vielen Fällen für den Verbraucher ernüchternd. Denn trotz der jahrelang monatlich eingezahlten Beträge ist der anschließend angebotene Rückkaufswert der Versicherer gering.

Was ist die Alternative?

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Kündigung von Bausparverträgen trotz Urteil des BGH prüfen lassen

Der Bundesgerichtshof hat am 21.02.2017 (Aktenzeichen XI ZR 272/16 und XI ZR 185/16) entschieden, dass die Kündigung von Bausparverträgen zehn Jahre nach Zuteilung zulässig ist. Bedeutet dies nunmehr für Bausparer in ganz Deutschland, dass sie sich gegen eine Kündigung nicht mehr wehren können?

Hierzu ein klares NEIN. (mehr …)

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